Zum Inhalt springen
Lösung

Statuspage erstellen: in fünf Minuten online

Eine Seite, auf der Kunden selbst nachsehen können, statt zu fragen. Anlegen kostet fünf Minuten, betreiben kostet im kleinsten Tarif dauerhaft nichts.

Bis zur ersten Seite
unter 5 Minuten
Konto, Dienst, Komponente, Gestaltung, Domain
Kosten
dauerhaft 0 €
kein Testzeitraum, keine Kreditkarte
Sofort erreichbar unter
statuspage.de
als eigene Subdomain; eigene Domain in jedem Tarif enthalten
Kanäle für Abonnenten
6
E-Mail, Webhook, Slack, Teams, Discord, Telegram

Kurz gesagt

Eine Statuspage ist die öffentliche Seite, auf der Kunden sehen, ob Deine Dienste laufen — und was Du tust, wenn sie es nicht tun. Bei LIVCK entsteht sie in fünf Schritten: Konto anlegen, den ersten Dienst überwachen lassen, ihn als Komponente auf eine Seite legen, Logo und Farbe setzen, Domain verbinden. Erreichbar ist die Seite sofort unter deinefirma.statuspage.de; eine eigene Domain kommt über zwei DNS-Einträge dazu und ist in jedem Tarif enthalten. Der kostenlose Tarif deckt eine Statuspage, 20 überwachte Dienste und 250 benachrichtigte Abonnenten ab — dauerhaft, ohne Kreditkarte und ohne Ablaufdatum.

Was gehört auf eine Statuspage?

Der Gesamtzustand, eine überschaubare Liste von Komponenten, laufende Vorfälle, angekündigte Wartungen und der Verlauf der letzten Wochen. Mehr nicht. Eine Statuspage ist kein Betriebsdiagramm, sondern die Antwort auf eine einzige Frage: Liegt es an euch oder an mir?

Die wichtigste Entscheidung ist die Benennung der Komponenten, und sie fällt vor der ersten Zeile Gestaltung. Komponenten heißen nach dem, was ein Kunde tun will, nicht nach dem, was in Deinem Rechenzentrum steht. „Anmeldung“, „Zahlung“, „Datei-Upload“ beantworten die Frage. „api-gateway-eu-west“ und „redis-primary“ beantworten sie nicht — sie sind korrekt und trotzdem nutzlos, weil niemand außerhalb Deines Teams weiß, was davon gerade sein Problem ist.

Komponenten lassen sich gruppieren. Eine Gruppe „Web“ mit den Untereinträgen „Website“, „Konsole“ und „Dokumentation“ zeigt oben den zusammengefassten Zustand und darunter die Einzelheiten für den, der sie sucht. Das hält die Seite kurz, ohne Informationen wegzulassen.

Jede Komponente führt einen Zustand, und dieser Zustand wird berechnet, nicht von Hand gesetzt: funktionsfähig, beeinträchtigt, teilweise gestört, größere Störung, in Wartung. Er folgt der Überwachung des dahinterliegenden Dienstes — damit auf der Seite nicht „alles in Ordnung“ steht, während die Prüfungen längst fehlschlagen.

Funktionsfähig
Alle Prüfungen laufen durch. Der Normalzustand, der neunundneunzig Prozent der Zeit angezeigt wird.
Beeinträchtigt
Der Dienst antwortet, aber nicht richtig — zu langsam oder mit einer Antwort, die eine Bedingung verletzt.
Teilweise gestört
Ein Teil der Messstandorte oder ein Teil der Komponenten einer Gruppe ist betroffen, nicht alle.
Größere Störung
Der Dienst ist nicht nutzbar. Der Zustand, wegen dem Besucher überhaupt auf die Seite kommen.
In Wartung
Ein angekündigtes Fenster läuft. Sichtbar von der Ankündigung bis zum Abschluss, damit niemand einen geplanten Neustart für einen Ausfall hält.
Komponentenliste einer Statuspage: die Gruppe „Web“ mit 100,00 % Verfügbarkeit und dem Vermerk „Funktionsfähig“, darunter eingerückt die Einzelkomponenten „Website“ und „Console“, jeweils mit Verfügbarkeitsbalken der letzten 90 Tage.
Gruppe oben, Einzelheiten darunter — dieselbe Seite bleibt für beide Lesarten kurz.

Wer einen Zustand von Hand pflegen will, legt den Dienst mit dem Prüftyp „Manuell“ an. Dann gibt es keine automatische Prüfung, und der Zustand ändert sich nur, wenn ein Mensch ihn ändert — sinnvoll für alles, was sich von außen nicht messen lässt, etwa einen Lieferdienst oder eine Telefonanlage.

Wie lange dauert das wirklich?

Rund fünf Minuten bis zur öffentlich erreichbaren Seite unter deinefirma.statuspage.de. Wer eine eigene Domain will, rechnet zwei DNS-Einträge und die übliche Wartezeit dazu, bis die Änderung im Netz angekommen ist — meist Minuten, im schlechtesten Fall Stunden. Das ist die einzige Wartezeit im ganzen Vorgang, und sie liegt bei Deinem DNS-Anbieter.

Die fünf Minuten sind keine Werbezahl, sondern die Summe der Schritte weiter unten: je etwa eine Minute für Konto, ersten Dienst, Statuspage und Komponenten, zwei für Gestaltung und Domain. Was nicht dazugehört, ist die Überlegung, welche Komponenten Du überhaupt zeigen willst — die kostet erfahrungsgemäß länger als alles Technische zusammen und lohnt sich.

Der Free-Tarif verlangt keine Kreditkarte und läuft nicht ab. Es gibt also keinen Grund, den Vorgang vorher zu planen: anlegen, ansehen, und wenn die Aufteilung nicht passt, umbauen. Nichts davon ist eine Einbahnstraße.

Kopfbereich einer fertigen Statuspage mit eigenem Logo, den Reitern Status, Verlauf und Docs, den Schaltflächen Abonnieren und Support sowie der Gesamtmeldung „Alle Systeme funktionsfähig“ und dem Zeitpunkt der letzten Prüfung.
Das Ergebnis nach fünf Minuten: eigenes Logo, Gesamtzustand, Abonnieren-Schaltfläche.

Wie bekommt die Seite meine eigene Domain?

Über zwei DNS-Einträge. Ein CNAME leitet Deine Wunschadresse auf unsere Kante, ein TXT-Eintrag belegt, dass die Domain Dir gehört. Danach stellt LIVCK das TLS-Zertifikat selbst aus und erneuert es selbst. Eine eigene Domain ist in jedem Tarif enthalten, auch im kostenlosen.

Warum zwei Einträge und nicht einer: Ein CNAME allein beweist nur, dass jemand eine Domain auf uns zeigen lässt. Das kann auch jemand, dem die Domain nicht gehört. Der TXT-Eintrag ist der eigentliche Eigentumsnachweis, und erst wenn beide stimmen, wird die Domain aktiv.

Geprüft wird gegen vier voneinander unabhängige DNS-Auflöser in verschiedenen Rechtsräumen, von denen zwei übereinstimmen müssen. Das klingt nach Aufwand für einen DNS-Eintrag, hat aber einen Grund: Ein einzelner Auflöser, der eine falsche Antwort liefert, würde sonst genügen, um eine fremde Domain auf ein fremdes Konto zu holen.

Bis die Domain aktiv ist, bleibt die Seite unter ihrer Adresse auf statuspage.de erreichbar. Es gibt also keinen Zeitraum, in dem gar nichts läuft — und wer nie eine eigene Domain einrichtet, hat trotzdem eine funktionierende, öffentliche Statuspage.

Die beiden Einträge, die Du bei Deinem DNS-Anbieter setzt. Das Geheimnis für den TXT-Eintrag zeigt die Konsole beim Hinzufügen der Domain an.
CNAMEstatus.deinefirma.deedge.livck-status.comleitet die Anfragen Deiner Besucher zu LIVCK
TXT_livck-verify.status.deinefirma.dedas Geheimnis aus der Konsolebelegt, dass die Domain wirklich Dir gehört

Setze die Statuspage nicht auf eine Subdomain der Domain, die sie überwachen soll. Wenn Deine Zone ausfällt, fällt sonst die Seite mit aus, die den Ausfall melden soll — der eine Fall, für den es sie gibt.

Wie sieht die Seite nach meinem Unternehmen aus?

Über Logo, Farben und eigenes CSS. Hinterlegt werden ein Logo für den hellen und eines für den dunklen Modus, eine Primär- und eine Sekundärfarbe; alles Weitere lässt sich mit eigenem CSS überschreiben. Impressum und Datenschutzerklärung werden verlinkt, nicht nachgebaut.

Zwei Logos
Eines für den hellen, eines für den dunklen Modus. Ein einzelnes Logo mit dunkler Schrift verschwindet sonst genau bei den Besuchern, die nachts nachsehen.
Primär- und Sekundärfarbe
Färben Schaltflächen, Verweise und Hervorhebungen. Die Zustandsfarben bleiben bewusst unangetastet — Grün und Rot bedeuten auf jeder Statuspage dasselbe, und das soll so bleiben.
Eigenes CSS
Für alles darüber hinaus: Schrift, Abstände, Kopfbereich. Es gibt keinen Aufpreis dafür und keinen Tarif, in dem es fehlt.
Favicon
Eigenes Symbol für den Reiter im Browser. Kleinigkeit, die auffällt, sobald jemand die Seite offen lässt — und das tut man mit einer Statuspage.
Impressum und Datenschutz
Zwei Adressfelder, die in der Fußzeile erscheinen. Für eine öffentlich erreichbare Seite eines deutschen Unternehmens sind beide Pflicht — deshalb sind es Felder und keine Bastelaufgabe.
Sprachen
Die Seite kann mehrsprachig laufen; Du wählst, welche Sprachen sie anbietet und welche voreingestellt ist.
Sichtbarkeit einzelner Teile
Logo, Verlauf, betroffene Dienste und nicht verknüpfte Dienste lassen sich einzeln ein- und ausblenden.

Zwei Einschränkungen der Vollständigkeit halber: Vorgefertigte Themes wie in der Self-Hosted-Fassung gibt es in der Cloud nicht — gestaltet wird über Logo, Farben und eigenes CSS. Und der Baukasten für eigene Abschnitte auf der Seite ist ab dem Team-Tarif verfügbar; Logo, Farben, Favicon und CSS sind es in jedem Tarif.

Wer darf die Seite sehen?

Das entscheidest Du je Seite. Öffentlich ist die Voreinstellung. Alternativ schützt ein Passwort die Seite, oder der Zugang wird auf eine Liste von E-Mail-Adressen beschränkt.

Mehrere Statuspages im selben Konto sind der Regelfall, sobald zwei Zielgruppen unterschiedliche Dinge sehen sollen: eine öffentliche Seite mit den Diensten, die jeder Kunde nutzt, und eine geschützte mit den Systemen, über die nur mit einzelnen Vertragspartnern gesprochen wird. Der kostenlose Tarif enthält eine Seite, ab dem Solo-Tarif sind es zwei, im Team-Tarif fünf, im Business-Tarif fünfzehn.

Öffentlich
Jeder mit der Adresse sieht die Seite. Der Normalfall — eine Statuspage, nach der man erst fragen muss, erfüllt ihren Zweck nur halb.
Passwort
Ein gemeinsames Passwort für alle Zugriffsberechtigten. Passend für Seiten, die nur Bestandskunden etwas angehen.
E-Mail-Liste
Zugang nur für hinterlegte Adressen. Passend, wenn Vertragspartner namentlich feststehen und der Zugriff nachvollziehbar bleiben soll.

Wie erfahren Kunden von einer Störung?

Sie abonnieren die Seite. Verfügbar sind E-Mail, Webhook, Slack, Microsoft Teams, Discord und Telegram — Du entscheidest je Statuspage, welche dieser Kanäle angeboten werden. Abonniert wird die ganze Seite oder nur einzelne Komponenten.

E-Mail-Abonnenten müssen ihre Adresse bestätigen, bevor sie etwas bekommen. Das ist kein Formalismus: Ohne diesen Schritt kann jeder eine fremde Adresse eintragen, und die erste Störungsmeldung wäre dann eine unerbetene Nachricht mit Deinem Absender.

Benachrichtigt wird erst, wenn ein Vorfall veröffentlicht ist. Ein automatisch erkannter Ausfall ist zunächst ein interner Vorgang — automatisches Veröffentlichen ist ab Werk aus. Das ist die Sicherung, die verhindert, dass ein Fehlalarm um drei Uhr nachts an sämtliche Abonnenten hinausgeht.

Wie viele Abonnenten je Meldung benachrichtigt werden, hängt vom Tarif ab: 250 im kostenlosen, 500 im Solo-, 1.000 im Team- und 2.500 im Business-Tarif. Anmelden dürfen sich mehr — die Grenze betrifft die Zustellung, nicht die Registrierung, und sie greift von den ältesten Anmeldungen aus.

Was passiert bei einer Störung auf der Seite?

Ein Vorfall durchläuft vier Stufen: Untersuchung, Ursache erkannt, Beobachtung, behoben. Jede Aktualisierung bleibt als Eintrag stehen, sodass hinterher nachvollziehbar ist, wann was bekannt war.

Diese vier Stufen sind der ganze Wortschatz, und das ist Absicht. Wer mehr Zwischenstufen einführt, zwingt den Leser, eine Systematik zu lernen, bevor er die Antwort auf seine Frage bekommt. Was zählt, steht ohnehin im Text der Aktualisierung.

Geplante Wartungen laufen getrennt davon: Sie werden vorher angekündigt, erscheinen im angekündigten Zeitraum als solche und schließen sich danach selbst. Eine Wartung, die als Störung gelesen wird, kostet Vertrauen, ohne dass etwas kaputt war.

Was auf der Seite steht, entscheidet immer ein Mensch. Die Erkennung meldet, die Veröffentlichung ist ein eigener Schritt — und einer, den man auch bewusst auslassen kann, wenn eine kurze Störung niemanden erreicht hat.

Vollständige Statuspage mit Gesamtmeldung, gruppierten Komponenten und Verfügbarkeitsbalken der letzten 90 Tage.
Gesamtzustand oben, Komponenten darunter, Verlauf als Balken — die ganze Seite auf einen Blick.

Bleibt der kostenlose Tarif wirklich kostenlos?

Ja. Der Free-Tarif ist kein Testzeitraum und läuft nicht ab: eine Statuspage, 20 überwachte Dienste, Prüfung alle zwei Minuten aus zwei Standorten, 250 benachrichtigte Abonnenten je Meldung, 30 Tage Verlauf, eigene Domain inklusive. Ohne Kreditkarte, ohne Kündigungsfrist, weil es nichts zu kündigen gibt.

Eng wird es an vier Stellen, und keine davon trifft eine kleine Installation: mehr als eine Statuspage, mehr als 20 überwachte Dienste, ein Prüfintervall unter zwei Minuten, oder mehr als 250 Abonnenten, die eine Meldung erreichen soll. Dazu kommen zwei Dinge, die es im kostenlosen Tarif gar nicht gibt: weitere Team-Mitglieder und der API-Zugriff.

Der Wechsel ist zu jedem Zeitpunkt möglich und wirkt sofort. Nichts wird dabei neu aufgesetzt, keine Seite umgezogen, keine Adresse geändert — es ändern sich die Grenzen, nicht die Einrichtung. Bezahlte Tarife sind im Monatsmodell monatlich kündbar.

Umgekehrt gilt dasselbe: Wer feststellt, dass der kleinere Tarif reicht, geht zurück. Der einzige Grund, warum diese Seite den kostenlosen Tarif so ausführlich beschreibt, ist, dass er für die Mehrzahl der Statuspages tatsächlich ausreicht.

Wofür LIVCK nicht das richtige Werkzeug ist

Eine Statuspage beantwortet eine Frage sehr gut und mehrere andere gar nicht. Für diese vier Aufgaben ist etwas anderes zuständig:

Einzelfälle Deiner Kunden

Die Seite meldet Zustände, keine Vorgänge. Wer wissen will, warum genau seine Rechnung nicht ankam, braucht Support — nicht eine grüne Komponente.

Ein Bild Deiner Architektur

Komponenten bilden ab, was Kunden nutzen, nicht wie es gebaut ist. Wer seine Systemlandschaft abbildet, veröffentlicht sie — und erklärt trotzdem nichts.

Das Wecken des eigenen Teams

Abonnenten sind Deine Kunden. Wer intern erreicht werden soll, braucht die Alarmierung mit Eskalation und Rufbereitschaft. Beides liegt im selben Konto, ist aber ein anderer Weg.

Vorgefertigte Themes

Die Cloud kennt keine Theme-Auswahl. Gestaltet wird über Logo, Primär- und Sekundärfarbe und eigenes CSS.

Diese vier Punkte stehen hier, damit die Entscheidung vor dem Konto fällt und nicht danach.

So richtest Du es ein

Fünf Schritte, je etwa eine Minute. Nichts davon lässt sich später nicht mehr ändern.

  1. Konto anlegen

    E-Mail-Adresse eintragen, Adresse bestätigen, Organisation benennen. Keine Kreditkarte, kein Testzeitraum, der abläuft.

  2. Ersten Dienst überwachen lassen

    Prüftyp HTTP/HTTPS wählen und die URL eintragen — mehr braucht der erste Lauf nicht. Wer einen Zustand lieber selbst pflegt, nimmt stattdessen den Prüftyp „Manuell“.

  3. Statuspage anlegen

    Name und Kürzel eingeben. Damit ist die Seite unter deinefirma.statuspage.de öffentlich erreichbar — ohne weiteren Schritt.

  4. Komponenten ordnen

    Dienste als Komponenten zuordnen, in Gruppen sortieren und in der Sprache Deiner Kunden benennen. Dieser Schritt entscheidet, ob die Seite später gelesen oder weggeklickt wird.

  5. Gestaltung und eigene Domain

    Logo für hell und dunkel hochladen, Farben setzen, Impressum und Datenschutz verlinken. Dann CNAME und TXT-Eintrag setzen — sobald beide stimmen, läuft die Seite unter Deiner Adresse.

Welche Tarifgrenzen hier zählen

Für den Betrieb einer Statuspage zählen fünf Grenzen. Alles andere am Tarif betrifft die Überwachung, nicht die Seite.

GrenzeFree kostenlosSolo 19 € / MonatTeam 49 € / MonatBusiness 119 € / Monat
Statuspages Mehr als eine braucht, wer zwei Zielgruppen Unterschiedliches zeigen will.12515
Überwachte Dienste Jede Komponente bezieht ihren Zustand aus einem Dienst.2050150400
Benachrichtigte Abonnenten Je Meldung. Anmelden dürfen sich mehr — die Grenze betrifft die Zustellung.2505001.0002.500
Eigene Domain Zertifikat wird automatisch ausgestellt und erneuert.inklusiveinklusiveinklusiveinklusive
Verlauf auf der Seite Wie weit die Verfügbarkeitsbalken zurückreichen.30 Tage90 Tage180 Tage365 Tage

Preise netto zzgl. 19 % Umsatzsteuer. LIVCK ist ein Angebot für Unternehmen.

Alle Tarife im Detail

Häufige Fragen

Was kostet eine Statuspage bei LIVCK?
Im kostenlosen Tarif dauerhaft nichts — eine Statuspage, 20 überwachte Dienste, 250 benachrichtigte Abonnenten je Meldung und eine eigene Domain sind enthalten, ohne Kreditkarte. Darüber liegen Solo mit 19 Euro, Team mit 49 Euro und Business mit 119 Euro netto im Monat.
Wie lange dauert es, eine Statuspage zu erstellen?
Etwa fünf Minuten bis zur öffentlich erreichbaren Seite: Konto, erster Dienst, Statuspage, Komponenten, Gestaltung. Wer eine eigene Domain anbindet, rechnet die Wartezeit dazu, bis zwei DNS-Einträge im Netz angekommen sind.
Brauche ich eine eigene Domain?
Nein. Jede Statuspage ist sofort unter einer eigenen Adresse auf statuspage.de erreichbar. Eine eigene Domain lässt sich jederzeit ergänzen und ist in jedem Tarif enthalten, auch im kostenlosen.
Läuft meine Statuspage auf meiner eigenen Infrastruktur?
Nein, und das ist der Punkt. Eine Statuspage, die auf denselben Servern liegt wie die überwachten Dienste, ist genau dann weg, wenn sie gebraucht wird. Die Cloud-Fassung läuft getrennt davon auf Servern in Deutschland.
Kann ich die Seite nicht öffentlich machen?
Ja. Je Seite lässt sich zwischen öffentlich, passwortgeschützt und einer Liste zugelassener E-Mail-Adressen wählen. Üblich ist die Kombination: eine öffentliche Seite für alle Kunden, eine geschützte für einzelne Vertragspartner.
Wie viele Abonnenten kann ich benachrichtigen?
Im kostenlosen Tarif 250 je Meldung, danach 500, 1.000 und 2.500. Anmelden dürfen sich mehr Personen — die Grenze betrifft die Zustellung, nicht die Registrierung, und sie greift von den ältesten Anmeldungen aus. E-Mail-Abonnenten müssen ihre Adresse vorher bestätigen.
Kann ich Zustände von Hand pflegen, ohne Überwachung?
Ja, über den Prüftyp „Manuell“. Damit läuft keine automatische Prüfung, und der Zustand ändert sich nur, wenn ein Mensch ihn ändert. Sinnvoll für alles, was sich von außen nicht messen lässt.
Kann ich später wechseln oder aufhören?
Der Wechsel in einen größeren Tarif wirkt sofort und setzt nichts neu auf — Adresse, Komponenten und Abonnenten bleiben. Bezahlte Tarife sind im Monatsmodell monatlich kündbar, und der Weg zurück in den kostenlosen Tarif steht offen.

In fünf Minuten steht Deine Statuspage

Kostenloses Konto, eine Statuspage, 20 Dienste, eigene Domain. Ohne Kreditkarte und ohne Ablaufdatum.

Alle Angaben auf dieser Seite entsprechen dem Funktionsumfang von LIVCK Cloud, Stand 26. August 2026. Tarifgrenzen können sich ändern — maßgeblich ist die Preisseite.