Die besten Statuspage-Tools 2026 im Vergleich
Die besten Statuspage-Tools 2026 im Vergleich: LIVCK, Atlassian, Better Stack, Instatus, UptimeRobot & Co. — Funktionen, Preise, Self-Hosting, DSGVO.
Worum es bei diesem Vergleich geht
Eine Statuspage kommuniziert den Verfügbarkeitsstatus Deiner Dienste transparent an Nutzer, Kunden und Partner. Wenn etwas ausfällt, langsam wird oder gewartet wird, erfahren es Deine Nutzer auf einer eigenen, öffentlich erreichbaren Seite — statt über überlastete Support-Postfächer. Wichtig zu verstehen: Eine Statuspage ersetzt kein Monitoring, sie ergänzt es. Das Monitoring stellt fest, ob ein System läuft; die Statuspage übernimmt die Außenkommunikation darüber. Wer eine Statuspage von Grund auf verstehen will, findet dort die Grundlagen — dieser Artikel konzentriert sich auf den Markt der besten Statuspage-Tools 2026.
Dieser Statuspage-Vergleich ordnet die relevanten Anbieter nach Funktionsumfang, Preis, Self-Hosting-Option und DSGVO-Eignung ein. Der Markt für Status-Seiten-Tools ist heterogen: Manche Werkzeuge sind reine Statuspage-Software ohne eigenes Monitoring, andere kombinieren Monitoring und Statuspage, wieder andere sind eigentlich Incident-Management- oder Alerting-Plattformen, die eine Statuspage als Beiwerk mitbringen. Genau diese Unterschiede entscheiden darüber, welches Tool zu Deinem Anwendungsfall passt.
Transparenzhinweis: statuspage.de gehört zu LIVCK. Das verschweigen wir nicht — im Gegenteil. Die Bewertungskriterien sind dennoch faktenbasiert und für alle Tools gleich angelegt. Preise und Funktionen stammen aus den öffentlich kommunizierten Tarifen der Anbieter (Stand Juni 2026). Wo LIVCK Stärken hat, benennen wir sie; wo andere Tools für einen bestimmten Zweck die bessere Wahl sind, sagen wir das ebenfalls. Eine Entscheidungshilfe nach Use-Case findest Du weiter unten.
Bewertungskriterien
Damit der Vergleich nachvollziehbar bleibt, legen wir an jedes Tool dieselben Kriterien an:
- Monitoring inklusive? Bringt das Tool eigenes Uptime-Monitoring mit, oder brauchst Du dafür ein zweites Produkt?
- Incident Management Gibt es einen echten Incident-Workflow mit mehreren Statusstufen, oder nur ein einfaches "Down/Up"?
- Self-Hosted-Option Lässt sich die Software auf eigenen Servern betreiben — relevant für Datenhoheit und regulierte Branchen?
- DSGVO / Serverstandort Wo stehen die Server, und ist der Betrieb datenschutzkonform ohne Drittland-Transfer möglich?
- Free Tier Gibt es einen dauerhaft kostenlosen Einstieg, oder beginnt die Nutzung kostenpflichtig?
- Preis-Transparenz und Feature-Gating Sind grundlegende Funktionen wie Custom Branding oder Private Pages inklusive, oder werden sie über teure Tarifstufen und Add-ons künstlich verknappt?
- Custom Branding Lassen sich Logo, Farben und eigene Domain ohne Aufpreis nutzen?
Custom Branding und Feature-Gating verdienen besondere Aufmerksamkeit. Bei vielen Anbietern sind genau die Funktionen, die eine Statuspage professionell wirken lassen — eigenes CSS, private Seiten, White-Label — erst in hohen Tarifstufen verfügbar. Das treibt den Preis schnell nach oben.
Schnellübersicht: alle Statuspage-Tools im Vergleich
Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Eckdaten zusammen. Der Einstiegspreis bezeichnet den günstigsten dauerhaft nutzbaren Tarif (Free, falls vorhanden).
| Tool | Herkunft | Typ | Self-Hosted | Monitoring inkl. | Einstiegspreis |
|---|---|---|---|---|---|
| LIVCK | Deutschland | Monitoring + Statuspage + Incidents | Ja | Ja | 0 € (Smart) |
| Atlassian Statuspage | Australien/USA | Nur Statuspage | Nein | Nein | $0 |
| Better Stack | Tschechien | Monitoring + Logging + Statuspage | Nein | Ja | $0 |
| Instatus | USA | Statuspage + Monitoring | Nein | Ja | $0 |
| Hyperping | Frankreich | Monitoring + Statuspage | Nein | Ja | $0 |
| UptimeRobot | Slowakei | Monitoring + Basic Statuspage | Nein | Ja | $0 |
| Uptime Kuma | Open Source | Monitoring + Basic Statuspage | Ja | Ja | kostenlos |
| incident.io | USA | Incident Management | Nein | Nein | Free (Basic) |
| iLert | Deutschland | Alerting + Statuspage | Nein | Nein | Free (5 User) |
| Oh Dear | Belgien | Website Health Check | Nein | Ja | €15 |
| Healthchecks.io | Lettland (OSS) | Cron/Heartbeat Monitoring | Ja | teilweise | $0 |
| HetrixTools | USA | Monitoring + Basic Statuspage | Nein | Ja | Free |
| Uptime.com | USA | Enterprise Monitoring | Nein | Ja | ab $9 + $13 |
| PingPing | Niederlande | Uptime Monitoring | Nein | Ja | 5 Sites €6 |
LIVCK steht in dieser Liste an erster Stelle, weil es als einziger Anbieter Monitoring, Statuspage und Incident Management in einem Werkzeug bündelt, sowohl Self-Hosted als auch (bald) als Cloud verfügbar ist und aus Deutschland kommt. Die ehrliche Begründung dafür folgt direkt im nächsten Abschnitt — danach betrachten wir jedes Tool einzeln.
Die Tools im Detail
1. LIVCK — All-in-one aus Deutschland
LIVCK kommt aus Deutschland und vereint Monitoring, Statuspage und Incident Management in einem Tool. Das ist der wesentliche Unterschied zu den meisten anderen Einträgen dieser Liste: Du brauchst kein separates Monitoring-Produkt, das die Ausfälle erkennt, und kein zweites Tool, das sie kommuniziert. Beim Monitoring deckt LIVCK HTTP(S), TCP/Port, Ping, DNS, SSL, Heartbeat (ideal für Cronjobs und Hintergrundprozesse) und Manual-Checks (per API) ab. Ein Incident wird erst ausgelöst, nachdem die Mehrheit unabhängiger Prüf-Standorte den Ausfall bestätigt hat — das reduziert Fehlalarme bei kurzen Netzwerk-Schluckaufen spürbar. Wie ein solides Uptime-Monitoring im Detail funktioniert, beschreibt ein eigener Guide.
Beim Incident Management bietet LIVCK Announcements, Maintenance-Fenster und Incidents mit vollem Status-Workflow, Auto-Detection und Postmortems. Outage Linking fasst mehrere betroffene Services mit gemeinsamer Ursache zu einem einzigen Incident zusammen, statt Dich fünf parallele Meldungen pflegen zu lassen. Der entscheidende Punkt bei der Statuspage: Custom Branding (Logo, Farben, eigene Domain), Private Pages, Newsletter und Subscriber, Uptime-Kalender, SLA-Anzeige, PWA, Badges und Multi-Language sind in jedem Plan ohne Aufpreis enthalten. Bei vielen Wettbewerbern kosten genau diese Bausteine extra.
LIVCK ist der einzige deutsche Anbieter mit Self-Hosted und Cloud. Self-Hosted läuft über Docker Compose und ist in Minuten installiert:
curl -fsSL https://get.livck.com -o docker-compose.yml
docker compose up -d
Die Self-Hosted-Lizenz beginnt bei 0 € (Smart: 20 Monitors, 5 Kategorien, 1 Mitglied, 100 Subscriber). Darüber liegen Starter (9,90 €/Mon bzw. 99 €/Jahr, 80 Monitors, 2 Mitglieder, 500 Subscriber), Business (39,90 €/Mon bzw. 399 €/Jahr, 150 Monitors, 10 Mitglieder, 3 Pages, 1.000 Subscriber) und Extended (99,90 €/Mon bzw. 999 €/Jahr, 300 Monitors, 25 Mitglieder, 6 Pages, 5.000 Subscriber). Als Server eignet sich bereits eine Hetzner Cloud CX22 ab rund 4,75 €/Mon — der Hetzner-Empfehlungslink führt zum passenden Tarif. Eine Faustregel gilt unabhängig vom Anbieter: Die Statuspage sollte nicht auf derselben Infrastruktur laufen wie die überwachten Systeme, sonst fällt im Ernstfall beides gleichzeitig aus. Mehr dazu im Guide zur Self-Hosted-Statuspage.
Die Cloud-Variante läuft als Public Beta und ist über die Waitlist erreichbar; der Free-Plan kostet 0 € (20 Services, 120s Intervall, 1 Page), darüber folgen Solo (19 €/Mon), Team (49 €/Mon) und Business (119 €/Mon, jeweils netto). Wer sofort volle Kontrolle will, nutzt Self-Hosted oder den Managed Service. Ehrliche Grenze: Self-Hosted setzt voraus, dass Du einen Server betreibst und Updates einspielst (auch wenn ein Auto-Updater hilft). Wer das nicht möchte, nimmt die Cloud (Public Beta) oder den Managed Service. Details und Installation findest Du in der LIVCK-Dokumentation und auf der Statuspage-Produktseite.
2. Atlassian Statuspage
Atlassian Statuspage stammt aus Australien/USA und ist der bekannteste Name am Markt — aber reine Statuspage-Software ohne eigenes Monitoring. Du brauchst also zwingend ein zweites Tool, das Ausfälle erkennt. Die Tarife reichen von Free ($0) über Hobby ($29), Startup ($99) und Business ($399) bis Enterprise ($1.499). Die Stärke liegt im ausgereiften Subscriber- und Incident-Workflow. Der wesentliche Haken: Custom CSS/HTML/JS gibt es erst ab Business ($399), Private Pages ab $79. Wer Branding und private Seiten braucht, landet schnell im dreistelligen Monatsbereich. Den vollständigen LIVCK-vs-Atlassian-Vergleich gibt es als eigene Seite.
3. Better Stack
Better Stack aus Tschechien kombiniert Monitoring, Logging und Statuspage und ist technisch sauber gebaut. Der Einstieg ist mit Free ($0) möglich, kostenpflichtig wird es ab $34 pro Responder plus Add-ons. Genau diese Add-on-Logik ist die Schwäche: Custom CSS kostet $15, Private Pages $50 — jeweils pro Seite und Monat. Bei mehreren Statuspages summiert sich das. Self-Hosted ist nicht möglich. Wer die modulare Preisstruktur durchrechnen will, findet Details im LIVCK-vs-Better-Stack-Vergleich.
4. Instatus
Instatus aus den USA liefert die optisch ansprechendsten Statuspages am Markt und bringt inzwischen auch Monitoring mit. Der Free-Tarif ($0) ist großzügig, Pro kostet $20. Die Limitierung: Custom CSS/JS gibt es erst im Business-Tarif für $300 — ein großer Sprung. Self-Hosted ist nicht vorgesehen, die Server stehen in den USA. Für eine schöne, schnell aufgesetzte Schaufenster-Statuspage ist Instatus eine gute Wahl; der LIVCK-vs-Instatus-Vergleich beleuchtet die Unterschiede im Detail.
5. Hyperping
Hyperping aus Frankreich verbindet Monitoring und Statuspage in einem aufgeräumten Produkt. Die Tarife reichen von Free ($0) über Hobby ($14), Basic ($29) und Pro ($89) bis Business ($199). Die Bedienung ist einfach und der Funktionsumfang solide. Limitierung aus deutscher Sicht: kein Self-Hosting und keine deutschen Server, was die Sache für DSGVO-sensible Projekte erschwert. Der LIVCK-vs-Hyperping-Vergleich ordnet das ein.
6. UptimeRobot
UptimeRobot aus der Slowakei ist ein Klassiker für günstiges Basis-Monitoring mit einfacher Statuspage. Der Free-Tarif ($0) reicht für erste Schritte, darüber liegen Solo ($8), Team ($34) und Enterprise ($64). Stärke ist das gute Preis-Leistungs-Verhältnis beim reinen Monitoring. Schwäche: Custom Design für die Statuspage gibt es erst ab Team ($34), und das Incident Management bleibt rudimentär. Mehr im LIVCK-vs-UptimeRobot-Vergleich.
7. Uptime Kuma
Uptime Kuma ist das beliebteste Open-Source-Monitoring-Tool und vollständig kostenlos self-hostbar. Es überwacht zahlreiche Check-Typen und bringt eine einfache Statuspage mit. Für Hobby-Projekte und Homelabs ist es eine ausgezeichnete Wahl. Die Grenzen werden im professionellen Einsatz sichtbar: kein echtes Incident Management mit Status-Workflow, kein Newsletter, kein Statuspage-Designer, und es ist auf einen einzelnen Nutzer ausgelegt — Teams und granulare Berechtigungen fehlen. Wo Uptime Kuma aufhört und ein professionelles Tool beginnt, zeigt der LIVCK-vs-Uptime-Kuma-Vergleich.
8. incident.io
incident.io aus den USA ist eigentlich eine reine Incident-Management-Plattform mit starker Slack-Integration und einer Statuspage als Ergänzung. Die Tarife beginnen bei Basic (Free), darüber Team ($19/User), Pro ($25/User) und Enterprise. Stärke ist der ausgereifte Incident-Workflow für größere Engineering-Teams. Schwächen: Das Per-User-Pricing wird bei wachsenden Teams teuer, eigenes Monitoring fehlt komplett, und On-Call ist ein separates, kostenpflichtiges Modul. Details im LIVCK-vs-incident.io-Vergleich.
9. iLert
iLert kommt wie LIVCK aus Deutschland und ist auf Alerting und On-Call spezialisiert, mit Statuspage als Zusatz. Der Free-Tarif deckt bis zu 5 User ab, darüber gibt es Pro/Scale mit dynamischer Preisgestaltung je User sowie Enterprise. Stärke ist der deutsche Standort und das durchdachte Alerting. Limitierung: kein eigenes Monitoring im klassischen Sinn, und sowohl Statuspage als auch Heartbeat-Checks laufen über Add-on-Preise. Der LIVCK-vs-iLert-Vergleich zeigt, wo sich die beiden deutschen Anbieter unterscheiden.
10. Oh Dear
Oh Dear aus Belgien ist ein Website-Health-Check-Tool, das über reines Uptime hinausgeht (etwa Broken-Link-Checks und Zertifikatsüberwachung) und eine Statuspage mitbringt. Die Tarife liegen bei €15, €50 und €140. Stärke ist die breite Health-Check-Abdeckung für einzelne Websites. Schwächen: kein Free Tier und kein Self-Hosting. Mehr im LIVCK-vs-Oh-Dear-Vergleich.
11. Healthchecks.io
Healthchecks.io aus Lettland ist Open Source und auf Cron- und Heartbeat-Monitoring spezialisiert — also auf die Überwachung von Hintergrundjobs, Backups und geplanten Aufgaben. Der Hobbyist-Tarif ist kostenlos ($0), Business kostet $20, Business Plus $80; zusätzlich kann man die OSS-Variante selbst hosten. Stärke ist die exzellente Abdeckung von Cron-Checks. Klare Grenze: Es gibt keine Statuspage im eigentlichen Sinn und keine breiteren Check-Typen. Für reine Job-Überwachung stark, als Statuspage-Lösung nicht gedacht — der LIVCK-vs-Healthchecks.io-Vergleich erklärt die Abgrenzung.
12. HetrixTools
HetrixTools aus den USA bietet Monitoring mit einer einfachen Statuspage. Die Tarife reichen von Free über Professional ($9.95) und Business ($19.95) bis Enterprise ($49.95). Stärke ist das günstige Monitoring inklusive Blacklist-Überwachung. Limitierungen: White-Label gibt es erst ab $49.95, und ein echtes Incident Management fehlt. Details im LIVCK-vs-HetrixTools-Vergleich.
13. Uptime.com und PingPing
Zwei Tools fassen wir kurz zusammen, weil sie eher am Rand des Statuspage-Themas liegen. Uptime.com aus den USA ist eine Enterprise-Monitoring-Plattform; Monitoring beginnt bei $9, die Statuspage wird mit ab $13 separat berechnet. Es gibt keinen Free Tier, und die Trennung von Monitoring und Statuspage macht die Kalkulation aufwendig — Details im LIVCK-vs-Uptime.com-Vergleich. PingPing aus den Niederlanden ist reines Uptime-Monitoring, gestaffelt nach Sites: 5 Sites €6, 25 Sites €30, 100 Sites €90. Auch hier fehlen ein Free Tier und ein echtes Incident Management — siehe LIVCK-vs-PingPing-Vergleich.
Welches Tool für wen?
Die beste Statuspage-Software gibt es nicht pauschal — sie hängt vom Anwendungsfall ab. Eine Orientierung:
| Anwendungsfall | Empfehlung |
|---|---|
| Deutsches Unternehmen, DSGVO, regulierte Branche | LIVCK |
| Reines OSS-Hobby ohne Incident-Anspruch | Uptime Kuma |
| Nur Cron-/Heartbeat-Checks | Healthchecks.io |
| Reines Incident Management mit Slack-Fokus | incident.io |
| Schönste Statuspage als reines Schaufenster | Instatus |
| Günstiges Basis-Monitoring | UptimeRobot |
Wer in Deutschland oder einer regulierten Branche (Rechenzentren, Finanzen, Gesundheit, öffentlicher Sektor) unterwegs ist und Wert auf Datenhoheit legt, kommt an einer Self-Hosted- oder deutschen Lösung kaum vorbei — hier spielt LIVCK seine DSGVO-Stärken aus, was der Guide zur DSGVO-konformen Statuspage vertieft. Wer nur ein Homelab überwachen will, ist mit Uptime Kuma bestens bedient. Geht es ausschließlich um Backups und Cronjobs, ist Healthchecks.io das Spezialwerkzeug. Brauchst Du primär einen Incident-Prozess für ein großes Engineering-Team mit Slack, lohnt ein Blick auf incident.io. Und wer einfach eine hübsche öffentliche Status-Seite ohne tiefes Monitoring sucht, ist mit Instatus schnell am Ziel.
Häufige Fragen zu Statuspage-Tools
Was ist die beste Statuspage-Software 2026? Das hängt vom Bedarf ab. Für deutsche Unternehmen mit DSGVO-Anforderungen und dem Wunsch nach einer All-in-one-Lösung ist LIVCK die naheliegende Wahl, weil es Monitoring, Statuspage und Incident Management ohne Feature-Gating vereint. Für reine Hobby-Projekte ist Uptime Kuma die beste kostenlose Option.
Was kostet eine Statuspage? Die Spanne ist enorm. Kostenlose Free-Tarife gibt es bei LIVCK (Smart 0 €), Atlassian, Better Stack, Instatus, Hyperping und UptimeRobot. Professionelle Funktionen kosten je nach Anbieter zwischen einstelligen Monatsbeträgen und mehreren hundert Dollar — Atlassian etwa verlangt $399 für Custom CSS, Instatus $300.
Gibt es eine kostenlose Statuspage-Software? Ja, gleich mehrere. Uptime Kuma ist vollständig kostenlos und Open Source. LIVCK Smart, Atlassian Free, Instatus Free und weitere bieten dauerhaft kostenlose Einstiegstarife.
Welche Statuspage-Tools bieten Monitoring inklusive? LIVCK, Better Stack, Instatus, Hyperping, UptimeRobot, Uptime Kuma und HetrixTools bringen eigenes Monitoring mit. Atlassian Statuspage, incident.io und iLert bieten kein vollwertiges eigenes Monitoring.
Welche Statuspage-Lösung ist DSGVO-konform und aus Deutschland? LIVCK und iLert sind deutsche Anbieter. LIVCK ist DSGVO by Design — durch Self-Hosting im eigenen Netz oder Betrieb auf deutschen Servern lässt sich der Datentransfer in Drittländer vollständig vermeiden.
Was ist die beste Open-Source-Statuspage? Für einfache Anwendungsfälle Uptime Kuma. Wer Open-Source-Selbstbestimmung mit professionellem Incident Management und Statuspage-Designer kombinieren will, ist mit der Self-Hosted-Variante von LIVCK besser bedient.
Was ist die beste Atlassian-Statuspage-Alternative? Das hängt vom Budget und den Anforderungen ab. Wer Monitoring inklusive und keine $399-Hürde für Custom CSS will, findet im LIVCK-vs-Atlassian-Vergleich eine ausführliche Gegenüberstellung.
Was unterscheidet eine Statuspage von einem Monitoring-Tool? Das Monitoring prüft technisch, ob ein System erreichbar ist, und alarmiert Dein Team. Die Statuspage kommuniziert den Status nach außen an Nutzer und Kunden. Beide ergänzen sich; getrennte Tools bedeuten doppelte Kosten und Reibung an der Schnittstelle.
Welches Statuspage-Tool kann man selbst hosten? Self-Hosting bieten LIVCK (Docker Compose), Uptime Kuma und Healthchecks.io (beide Open Source). Die kommerziellen SaaS-Anbieter wie Atlassian, Better Stack oder Instatus bieten kein Self-Hosting.
Worauf sollte man bei der Auswahl achten? Auf die sieben oben genannten Kriterien — besonders auf Feature-Gating: Prüfe, ob Custom Branding, Private Pages und Multi-Language im gewählten Tarif enthalten sind oder teuer nachgekauft werden müssen.
Welche Statuspage eignet sich für kleine Teams und Startups? Für ein knappes Budget mit Monitoring-Bedarf sind LIVCK (Smart 0 € oder Starter 9,90 €/Mon), UptimeRobot oder Hyperping gute Optionen. Achte auf die Subscriber- und Mitglieder-Limits der jeweiligen Tarife.
Brauche ich für eine Statuspage ein separates Monitoring-Tool? Nur, wenn das Statuspage-Tool kein eigenes Monitoring mitbringt — etwa bei Atlassian Statuspage. All-in-one-Lösungen wie LIVCK machen ein zweites Tool überflüssig.
Fazit
Der Markt der Statuspage-Tools 2026 ist breit, aber klar gegliedert. Reine Statuspage-Anbieter wie Atlassian liefern ausgereifte Workflows, verlangen aber ein separates Monitoring und ziehen wichtige Funktionen hinter teure Tarifstufen. Spezialisten wie Healthchecks.io oder incident.io sind in ihrem Bereich stark, decken aber nicht das volle Spektrum ab. Open Source wie Uptime Kuma ist ideal fürs Hobby, stößt im Team-Einsatz aber an Grenzen.
Für deutsche Unternehmen mit DSGVO-Anforderungen, dem Wunsch nach Datenhoheit und einer All-in-one-Lösung ohne Feature-Gating ist LIVCK die konsequenteste Wahl: Monitoring, Statuspage und Incident Management in einem Tool, Self-Hosted ab 0 € und Cloud in Vorbereitung, als einziger deutscher Anbieter mit beiden Betriebsmodellen. Ehrlich bleibt: Wer keinen Server betreiben möchte, wartet auf die Cloud oder wählt den Managed Service — und wer nur ein Homelab oder reine Cronjobs überwacht, ist mit Uptime Kuma oder Healthchecks.io schlanker unterwegs. Welches Tool für Dich das beste ist, entscheidet am Ende Dein Anwendungsfall — die Kriterien dafür hast Du jetzt in der Hand.
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